Elsas und Norberts Wohnmobilreisen

Wir zeigen euch schöne Orte und Stellplätze

Kategorie: Allgemein (Seite 2 von 2)

Lüneburg und Altes Land 2015

Freitag, 16.10.2015

Geplant war, unsere Herbstreise morgen zu beginnen. Ganz überraschend kommt Norbert aber pünktlich vom Dienst, die vermutete defekte Bremse wurde in der Werkstatt gecheckt und war in Ordnung, und so sind wir schon gegen 18.00 Uhr auf der Autobahn. Wir schaffen es bis Delmenhorst, stehen dort eigentlich ganz nett auf dem fast voll besetzten Stellplatz, sichern uns die letzte freie Steckdose und begeben uns in das nächste Restaurant „Grachtwerk“. Wir essen dort sehr gut, die Kellnerin ist allerdings sehr zutraulich. Sie streichelt Norbert.

Samstag, 17.10.

Wir haben gut geschlafen, wandern in die Stadt, die – wie so viele andere auch – zahlreiche Leerstände hat. Heute ist Markttag, der Markt ist sehr gut besucht, gefällt mir.

Stellplatzinfos:

An den Graften

27753 Delmenhorst

8 Stellplätze, kostenlos, Strom 1 €/kw

Wir fahren nach Goslar, machen dort einen Familienbesuch und am Sonntag geht es weiter in die Lüneburger Heide. Ich habe mir einen ganz besonders ruhigen Stellplatz ausgesucht, mitten im Nirgendwo in der Nähe des Wilseder Bergs. Zahlreiche Schafe blöken laut, sie werden gerade aus dem Wald getrieben.

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Da es dort auch keine Lichtverschmutzung gibt, erwarten wir einen sternenklaren Himmel. Nebel verhindert, dass wir überhaupt nur einen einzigen Stern sehen. Leider ist auch die naheliegende Straße auch nachts sehr stark befahren, so dass die Nacht nur mittelmäßig war.

Montag, 19.10.

C:\Users\Elsa\Pictures\2015-10-24\319.JPG C:\Users\Elsa\Pictures\2015-10-24\320.JPG Mit dem Fahrrad machen wir uns auf zum Wilseder Berg. Zahlreiche Kutschen kommen uns entgegen, Autos dürfen nicht in den Nationalpark. Wir besuchen das Museum dort, die Gaststätten sind auf Massentourismus eingerichtet.

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Stellplatzinfos:

Stellplatz im Naturschutzpark für 30 Mobile

Oberhaverbeck 29646 Bispingen

6 € pro Nacht, 8 Stromanschlüsse (im Wald). Also entweder Strom oder Fernsehen. Im Wald gibt es keinen Satellitenempfang.

Dienstag, 20.10.

Unser heutiges Ziel ist Lüneburg. Der Stellplatz ist recht voll, liegt er doch auch günstig in Stadtnähe und zum Salzmuseum. Wir statten dem Museum unseren Besuch ab. Anschließend geht es in die recht volle Innenstadt.

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Auch finden die Sauna und das Schwimmbad unseren Gefallen. Wir bleiben einen ganzen Tag dort und genießen die Aufgüsse und das Schwimmen.

Donnerstag, 22.10.

Wir sind heute in Grünendeich an der Elbe. Die Plätze in der ersten Reihe sind zwar vergeben, aber auch in der zweiten Reihe haben wir noch eine gute Sicht auf die dicken Schiffe, die die Elbe Richtung Hamburg bzw. Richtung Nordsee fahren. Das ist wirklich spannend zu beobachten.

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In der Nacht ist die Norwegian Escape – ein riesiges Kreuzfahrtschiff – vorbeigefahren. Leider habe ich es verschlafen und Norbert hat mich nicht geweckt. Es muss imposant gewesen sein, ein riesiges Lichtermeer. Per Internet unter hamburg.de können wir verfolgen, wo die Schiffe sich gerade befinden, wie sie heißen, was sie geladen haben, wohin sie fahren etc. So brauchen wir uns nicht die Mühe zu machen, aus dem Fenster zu gucken. Denn wir haben ja das Netz!

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Hinten fährt ein riesiger Autotransporter. Wissen wir aus dem Netz! Rechte Hand wird gerade eine Yacht aus dem Wasser geholt, die Saison ist zu Ende.

Wir radeln die Elbe entlang, eine andere Saison ist gerade voll im Gang: die Apfelernte.

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Polnische Erntehelfer bei der doch recht mühsamen Arbeit. Aber mir schenkt der linke immerhin ein Lächeln.

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Na ja, zwei Äpfel für uns müssen schon drin sein. Norbert nennt es Diebstahl, ich Mundraub.

Stellplatzinfos:

Wohnmobilstellplatz Lühe Anleger

21720 Elbdeich Grünendeich

Keine Gebühren, kein Strom, keine Entsorgung. Bei Hochwasser wird das Deichtor geschlossen.

Freitag, 23.10

C:\Users\Elsa\Pictures\2015-10-24\354.JPG Jork ist die letzte Station unserer Reise. Wir besuchen Norberts Familie. Die Auffahrt zu deren Haus ist beidseitig von hohen Bäumen umgeben. Norberts Bruder hat zwar einen ganzen Tag lang alle Bäume beschnitten, trotzdem landen noch einige Blätter auf dem Dach, die natürlich sofort beseitigt werden müssen, schließlich ist das Womo frisch poliert. Also weg damit.

Mecklenburg-Vorpommern 2015

Freitag, 25. Juli

So gegen 18.00 Uhr rollen wir vom Hof. Weit kommen wir heute nicht mehr, deswegen steuern wir unseren Heimathafen, den Surfclub am Hooksmeer in Hooksiel an. Dort trifft man sich kurz auf einen – oder zwei? – Drinks und da ich nichts zum Essen vorbereitet habe, gibt es Suppe aus der Dose. Schmeckt auch mal ganz gut. Am nächsten Morgen wollten wir weiterfahren, die Staumeldungen vor Hamburg und die angekündigte Schlechtwetterfront veranlassen uns aber, noch eine weitere Nacht zu bleiben. Also wird gelesen und ein bisschen rumgedaddelt. Jens, der Platzwart, wünschte sich eine Aufnahme vom kompletten Platz mit Norberts Drohne. Möglichst aus 150 Meter Höhe. Norbert zögert, ich überrede ihn, der Wind ist stärker als die Drohne und sie landet im Baum. Gott sei Dank funktioniert sie noch. Es ist ihm aber nicht gelungen, den kompletten Platz aufzunehmen, sondern nur zweidrittel des Platzes. Hier ist das Ergebnis.

Stellplatzinfos:

Der Platz ist für Clubmitglieder, es werden aber Gäste aufgenommen. 10 € pro Nacht, plus 2,50 € Kurbeitrag. Strom: 2,50 €. Frischwasserversorgung, Kassettentanks können entleert werden.

Surfclub Hooksiel

Bäderstraße 319

26434 Wangerland

Sonntag, 27. Juli

Schon vor dem Frühstücken verlassen wir das Clubgelände in Hooksiel und fahren gen Hamburg. Unser Ziel ist Stöver Strand an der Elbe. Der Platz ist fantastisch, wir sind sehr angetan. Es ist ruhig, die Schiffe auf der Elbe bieten Abwechslung und wir stehen in der ersten Reihe, direkt am Wasser. Klasse! Heute Abend wird gegrillt. Bei dem Panorama – da kommt Freude auf!

Stellplatzinfos:

Stöver Strand International Kloodt

21423 Drage, Harburg

14 € pro Nacht, V + E vor dem Campingplatz

Dienstag, 28. Juli

Unser nächstes Ziel ist Wismar. Am Stellplatz dort angekommen, müssen wir feststellen, dass für uns leider kein Platz mehr frei ist. Wir hätten reservieren sollen, und eigentlich habe ich das auch gewusst – aber eben nicht gemacht. Wir weichen auf den gegenüberliegenden Platz am Yachthafen aus, denn dort stehen auch jede Menge Womos. Nachdem ich das Tagesticket gelöst habe, kommt der Hafenmeister und schickt uns weg, bevor die Polizei kommt und wir eine Anzeige bekommen würden. Also fahren wir weiter und stehen heute am

Wismarer Salzhaff.

Der Wind schüttelt uns richtig durch, im Haff finden sich viele Surfer und Kiter. Der Platz hat noch stellenweise den Charme der DDR, teilweise sind auf dem Campingplatz für Surfer und Kiter tolle Chalets entstanden, so dass man sich eher in Kroatien wähnt als an der Ostseeküste. Der Platz ist super für Kiter und Surfer, insbesondere weil hier ein ausgesprochenes Stehrevier zu finden ist. Der Stellplatz befindet sich vor dem Campingplatz, ist klein und überschaubar. Wir bleiben zwei Nächte. Fahren am zweiten Tag mit dem Fahrrad nach Rerik, einem beschaulichen Örtchen direkt am Wasser. Der Markplatz ist recht nett gestaltet. Auf der Rückfahrt werden wir leider wieder einmal nass, die Regentropfen prasseln uns so heftig ins Gesicht, dass es richtig schmerzt. Aber im Womo ist es schön kuschelig.

Surfer und Kiter in Aktion am Wismarer Salzhaff

Marktplatz in Rerik

Plötzlich ist der Ort zu Ende. Einmal über den Bauzaun geschaut, sehen wir, dass dieser Ort direkt am Strand von Rerik liegt, aber komplett verfallen ist. Militärgelände?

Stellplatzinfos:

Ostseecamping „Am Salzhaff“ Seeweg 1

18233 Pepelow

12 € pro Tag, Strom: 3,30 €, Nutzung Sanitär- und Waschcenter: 2 €, Extragebühr für Wasserverbrauch auf Duschkarten

Donnerstag, 30. Juli

Das heutige Ziel heißt Wittenbeck und ist schnell erreicht. Vom Womo aus schauen wir auf die sturmgepeitschte Ostsee. Heute Nachmittag werden wir mit „Molli „ einen der ältesten Dampfzüge nach Kühlungsborn fahren. Die Stadt ist voll, der Strand ist leer.

Stellplatzinfos:

Wittenbeck Stellplatz Steilküste

15 € pro Nacht, Strom 2 €. Der Platz ist zweigeteilt, im hinteren Teil gibt es keinen Strom. Dusche gegen Gebühr.

Freitag, 31 Juli

Unser heutiges Ziel ist Warnemünde bei Rostock. Dort soll es spannend sein, den vielen einlaufenden Kreuzfahrtschiffen und auch anderen großen Containerschiffen und den Seglern zuzuschauen. Norbert hat die Koordinaten eingegeben, und wir schaffen es auch fast dort hin zu kommen. Doch kurz vor dem Ziel stellen wir fest, dass wir uns auf die Spur für eine Fähre befinden. Wir können die Wohnmobile auf dem Stellplatz sehen, aber der Weg dorthin ist uns versperrt. Wir geben auf – und fahren auf den

Campingplatz Markgrafenheide

Hier gehören wir als Wohnmobilisten eigentlich nicht so richtig dazu, es ist ein Familiencampingplatz. Wir können aber unsere Wäsche waschen, endlich mal am Strand in der Sonne liegen, hervorragend essen und uns anschauen, wie schlau und flexibel und fix doch schon die ganz Kleinen unter uns sind. Leider wurde uns nur ein bestimmter Platz zugewiesen und wir stehen total im Schatten.

Campingplatz Markgrafenheide

Budentannenweg 2

18146 Markgrafenheide

37,80 € pro Nacht und Platz.

Sonntag, 2. August

Wir fahren nach zwei Nächten auf dem Campingplatz weiter und landen in Barth. Ein toller Stellplatz, netter Ort, wir stehen direkt am Wasser. Besser kann es nicht sein! Hier halten wir uns eine ganze Woche auf. Machen Fahrradtouren nach Zingst – mit der Fähre zurück – und in die nähere Umgebung. Wir besuchen ein Orgelkonzert in der Marienkirche und stellen fest, dass eine Orgel Klänge von sich geben kann, die wir so noch nie gehört haben. Starwars auf der Orgel? Geht! Klingt sogar sehr gut.

Stellplatz in Barth am Seglerhafen

Seglerhafen in Barth

Ein Kontrast zur ruhigen Umgebung – Motorcrossrennen, laut, staubig – scheint den jungen Leuten aber unheimlich Spaß zu machen

… und auch diese Sportler kämpfen bis zur Erschöpfung. Und ich???

Verharre in meiner liebsten Pose.

Stellplatzinfos:

Barth, Stellplatz am Seglerverein

Am Westhafen 15

18356 Barth

10 € pro Nacht, Strom 2 €, Dusche 1€

Montag, 11. Juli

Wir fahren weiter. Unser nächstes Ziel ist der Kummerower See, in der Mecklenburgischen Schweiz gelegen. Der Ort ist vom Tourismus offensichtlich noch nicht entdeckt. Die Straßen werden immer schmaler, der Verkehr weniger, je näher wir unserem Ziel kommen. Wir sind in Sommersdorf.

 

Der See sieht toll aus, nur das Schwimmen ist nicht so einfach – überall Wasserpflanzen. Ich konnte nicht einen Schwimmzug machen, ohne von diesen Pflanzen berührt zu werden. Nach 20 Minuten vergeht mir die Lust – ich gebe vorzeitig auf. Aber wir haben ja noch unsere Fahrräder…

Unser Ziel ist der Ort Aalbude bei Verchen. Der Ort heißt wohl tatsächlich so. Dort angekommen, setzt eine kleine Fähre uns und unsere Fahrräder über. Die Strecke ist nur 20 Meter lang, aber eine Brücke befindet sich dort nicht. Macht ja nichts, der Fährmann hat Arbeit – und wir finden die Überfahrt ganz nett.

Reichlich durstig denken wir, wir haben ein Bier verdient. Wir müssen fast eine ganze Stunde darauf warten – die Bedienung kriegt es einfach nicht geregelt.

Geduld, Geduld. Irgendwann kommt das Bier. Wir fahren in das angrenzende Naturschutzgebiet Rosinwiese. Herrliche Eindrücke gewinnen wir dort.

Dieses Storchenpaar befindet sich in Sommersdorf.

Donnnerstag, 14. August

Wir fahren weiter und zwar nach Hohnstorf an der Elbe. Der Platz ist sehr angenehm, man hat einen recht netten Blick aufs Wasser und auf Lauenburg.

Stellplatzinfos:

Stellplatz am Elbufer

Schulstraße 1

21522 Hohnstorf / Elbe

8 € pro Nacht ( in ein Euro Münzen), Strom 1 €.

Freitag, 15. August

Die letzte Station dieser Reise: Bremervörde. Der Ort ist recht klein, der Stellplatz liegt 100 m vom Vörder See entfernt. Schwimmen kann man dort allerdings nicht. Die Wiesen rundherum sind sehr gepflegt und es gibt einen Park der Sinne. Der Stellplatz ist in Ordnung, recht gepflegt, neue Duschen. Aber ob er es verdient hat, zu den Top- Plätzen zu gehören, bezweifle ich.

Stellplatzinfos:

Wohnmobilstellplatz Bremervörde

Kiebitzweg 1

27432 Bremervörde

9,50 € pro Nacht, Strom 3 €.

Ostfriesland 2015

 

Donnerstag, 20. August 2015

„Ich zeige dir den ruhigsten Platz in ganz Ostfriesland“ habe ich meiner Zwillingsschwester Elka versprochen, die beruflich und privat immer recht eingespannt ist. Hier kannst du dir beim Entspannen zusehen. Die Einöde könnte besser nicht sein: wir befinden uns am äußersten Zipfel Ostfrieslands: in Upleward / Krummhörn.

Schon als wir uns diesem Campingplatz nähern ahnen wir: mit der Ruhe ist das so eine Sache. Ein Bagger thront hoch oben auf dem Deich und schiebt Erde hin und her, um das Deichniveau von 4,5 m auf 8 m zu erhöhen. Dazu müssen auch noch Pfeiler in den Deich gerammt werden – also Ruhe ist nicht. Upleward hat aber trotzdem seine Reize. Es liegt direkt am Deich der Nordseeküste – der Platz ist überschaubar. Wir erkunden die Umgebung und fahren mit dem Fahrrad nach Rysum, ein Dorf, das sich in seinem ganzen ostfriesischen Charme zeigt. Aber abends ist nicht zu überhören, dass das überreife Getreide am Rande des Campingplatzes jetzt abgeerntet werden muss. Um 17.00 Uhr geben die Baggerfahrer Ruhe, um 18.00 Uhr startet die Getreideernte mit großen lauten Maschinen und es geht fast die ganze Nacht. Wie ich schon sagte, mit der Ruhe ist das so eine Sache.

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Noch steht das Getreide….

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Die Kirche im nahegelegenen Rysum

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Rysum ist ein kleines Runddorf – es zeigt sich uns von seiner schönsten Seite

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Dieses nette Cafe´ und Restaurant in Rysum hatte leider geschlossen.

Campingplatzinfos:

Campingplatz Upleward/Krummhörn

Erbsenbindereistraße 3

26736 Krummhörn

30,50 € pro Nacht

Samstag, 22.08.

C:\Users\Elsa\Pictures\2015-08-24\143.JPG Unser heutiges Ziel ist Ditzum. Das Wetter ist toll, die Sonne scheint, alle wollen raus und die Wohnmobilisten haben das wohl auch so gesehen. Für uns findet sich nicht ein einziges freies Plätzchen. Wir fahren daher weiter, schwimmen in einem netten Badesee und landen abends auf dem Campingplatz in Bingum. Wir stehen direkt an der Ems – sehr nett – es fahren viele Segler, Berufsschiffer und kleine Kreuzfahrtschiffe vorbei. Laut tönt die Bordmusik von dort zu uns herüber, und wir finden das recht nett. Abends gehen wir in das nächstgelegene texanische Restaurant essen. Leicht bekleidete girls, mit texanischen Hüten ausgestattet, servieren in dem überaus gut frequentierten Lokal ausgezeichnetes Essen.

Vom Stellplatz in Bingum aus schauen wir direkt auf die Ems

Campingplatzinfos:

Ems Marina Bingum

Marinastraße 14-16

26789 Leer

Stellplatz: 13 €

Montag, 24.08.

C:\Users\Elsa\Pictures\2015-08-24\151.JPG Unser zweiter Anlauf in Ditzum ist erfolgreich. Wir finden das schönste Plätzchen auf dem Stellplatz.

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Stellplatzinfos:

Reisemobilhafen am Deich

An’t Spittland

26844 Jemgum/Ditzum

7 € pro Nacht. Der Platzwart kassiert persönlich abends ab.

Strom: 1 € für 2kWh

Dienstag, 25.08.

Unser heutiges Ziel ist Neuschanz in Holland. Dort wollen wir uns in der Fontana Thermalquelle verwöhnen lassen. Der Campingplatz ist geschlossen. Aber juhu, seit einer Woche gibt es einen Stellplatz direkt gegenüber der Thermalquelle.

Stellplatzinfos:

Bad Neuschanz / Nieuweschans Holland

Molenbastion

Keine Gebühren, kein Strom, keine Müllentsorgung, der Platz ist beleuchtet und gepflastert.

Mittwoch, 26.08.

Wir fahren zum Großen Meer. Wir fahren mit einer Pütt – einer Fähre zum Selberfahren – über den kleinen Kanal am Großen Meer. Leider endet unsere Drei-Meeres-Weg Tour nach 5 km, da ein Bauer mit weißem Band uns den Weg abschneidet. Wahrscheinlich will er seine Kühe über den Weg treiben.

Wenn der Wind günstig steht, können sogar kleine Mädchen die Kurbel bedienen.

Na gut, dann bringt uns mal auf die andere Seite.

Stellplatzinfos:

Wohnmobilhafen Großes Meer

Langer Weg

26624 Südbrookmerland / Bedekaspel

6 € pro Nacht, Strom 1 €/2 kWh

Donnerstag, 27.08.

Wir fahren zurück zum Heimathafen nach Hooksiel. Dies ist immer noch der beste Platz aller Plätze.

Danke, dir, liebe Elka, für die schöne Zeit, die Gespräche und stets das perfekteste Essen.

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